Blühende immergrüne Gehölze

Aucuba

Andromeda polifolia – Lavendelheide / Rosmarinheide

 

Dieser kriechende Zwergstrauch wird bis 30 cm hoch, hat immergrüne schmale Blätter, zum Teil bläulich bis weißlich-grün, weiße oder hellrosa Blüten in nickenden Dolden. Sie wurzelt sehr oberflächennah und verträgt daher kaum Konkurrenz, der Boden sollte feucht bis nass und sauer sein (Hochmoorcharakter).

 

Berberis – Sauerdorn

 

 Zahlreiche Sorten mit farbigem Laub und auch immergrüne Sorten, wie die im April bis Juni blühende großblumige Sorte: Berberis lologensis „Apricot Queen“ mit ihren schönen, leuchtend orangenen Blüten und den schmalen immergrünen Blättern. Sie bekommt bläulich-schwarze Früchte und wird etwa 1,5 m hoch. Sie fühlt sich im lichten Schatten wohl und wächst selbst auf sandigen leichten Substraten noch gut, gern kann der Boden aber auch etwas Torf enthalten.

Cotoneaster – strauchige Felsmispel

Es gibt etwa 50 Arten, deren Verbreitung  sich auf das Himalaya und die Gebirge Westchinas beschränkt, aber auch Nordafrika und Europa. Der überaus langhafte Fruchtschmuck macht sie besonders beliebt. Sie bevorzugen sonnige Standorte und kommen als Solitäre besonders gut zur Geltung, da ihr meist bizarrer Wuchs so betont wird.

„Cornubia“

Ist starkwüchsig, eine Hybride, die trichterförmig aufrecht wächst, sie wird bis 3m hoch, im Alter bis 4m breit. Sie ist halbimmergrün bis immergrün und ihre elliptischen, bis 10cm langen Blätter sind dunkelgrün, im Herbst zum Teil gelb bis tief orangerot. Er mag es so sonnig, jedoch sollte ihn die morgendliche Wintersonne nicht treffen und er sollte windgeschützt gepflanzt werden. Ab Juni blüht er mit weißen Schirmrispen, denen rote, fast 1cm dicke, runde Beeren folgen, die bis zum Frühjahr haften. Er hat keine großen Ansprüche bevorzugt aber feuchte, nahrhafte, schwach saure bis alkalische Böden, erträgt über kurze Zeit sowohl Nässe, als auch Trockenheit.

Cotoneaster franchetii

Bis 2m hoch, aus Westchina, trichterförmiger Wuchs mit überhängenden Seitentrieben. Halbimmergrün, mittelgrüne ledrige, bis 3cm lange Blätter, unterseits gelbgrünlich behaart, einige Blätter färben sich im Herbst (gelb bis rotorange), Juni rosa bis weiße Schirmrispen, gefolgt von orangeroten bis hochroten Früchten, um 1cm lang und lange haftend. Er bevorzugt eine sonnige geschützte Lage, und nahrhafte kalkhaltige Böden, verträgt auch schwach saure. Etwas frostempfindlich, aber hitze- und trockenheitsverträglich.

„Pendulus“

Rasch wachsender halbimmergrüner Strauch, bis 3m hoch, wenn gestäbt, bei aufliegendem Wuchs bis0,5m hoch, Blätter bis 8cm, glatt, dunkelgrün, glänzend, Herbstfärbung bei einigen Blättern in Gelb, Blüten im Mai/Juni zahlreich in bis zu 5 cm großen Schirmrispen (weiß), leuchtend rote kugelige Früchte. Etwas frostempfindlich, windgeschützt sonnig, mäßig feuchte nahrhafte Substrate (schwach sauer bis alkalisch).

Cotoneaster salicifolius var. floccosus – Weidenblättrige Felsenmispel

Aus Westchina, mehrstämmiger Strauch, überhängende Seitenäste, mittelstark wachsend, bis 5m hoch und breit, bis 9cm lange dunkelgrüne, runzelige, unten filzig behaarte Blätter, im Herbst zum Teil gelb bis rot werdend, immergrün, ab Juni weiße stark duftende Schirmrispen, große Mengen orangeroter Früchte, Sonne bis Halbschatten, bodentolerant, geschützte Lage, trockenheitsverträglich.

Ilex – Stechpalme / Hülse

 

Es gibt etwa 400 immergrüne und sommergrüne Ilex-Arten, die zumeist in subtropischen und tropischen Zonen der Erde beheimatet sind. Die Blüten sind klein, weiß und meist eingeschlechtig und zweihäusig (männliche und weibliche Pflanzen).

 

Ilex x altaclerensis “Golden King“

Aufrechter breiter, immergrüner Strauch, bis 5m hoch. Die Blätter haben einen ganz breiten gelben Rand und eine dunkelgrüne Mitte und glänzen, sie haben auffällige Randdornen, einzelne gelbe Blätter können dabei sein. Weibliche Sorte mit roten Früchten, geschützter absonniger Standort auf mäßig feuchtem, durchlässigem und nicht zu nährstoffarmem, saurem bis neutralem Boden.

 

Ilex aquifolium  - Stechpalme

Auch in Europa heimische Art, bis 10m hoher, immergrüner, spitz kegelförmiger Großstrauch oder Baum. Immergrüne lanzettliche, derb ledrige dunkelgrüne Blätter mit gewelltem Rand und dornig gezähnt. Die Pflanze ist zweihäusig(hat männliche und weibliche Blüten).Die Früchte sind leuchtend rot, haften oft bis ins Frühjahr und sind giftig. Absonnig bis schattig und windgeschützt  sollte der Standort gewählt werden, hohe Luftfeuchtigkeit ist von Vorteil. Er bevorzugt relativ nährstoffarme, frische humose, saure Böden, toleriert auch leicht alkalische Verhältnisse.

 

“Alaska“

Schmal, pyramidenförmiger Wuchs, bis 7m, kleinere  zierlichere Blätter, als die Art, immergrün,setzt bei gutem Pollenspender sehr reichlich Früchte an.

 

“J. C. van Tol“

Breit aufrechter Strauch, im Alter auch Baum, bis 8m hoch, junge Triebe purpurn, schlanke, wenig bedornte, dunkelgrün glänzende Blätter, stark fruchtend – orange bis hellrote Beeren, einhäusig-weiblich, frosthärter als die Art

 

“Myrtifolia“

Spitz kegelförmig, dicht buschig wachsend, sehr langsam, bis 6m hoch, immergrün, kleine glänzend dunkelgrüne Blätter mit feinen Randdornen, sehr winterhart

 

“Siberia“

Breit aufrecht, kegelförmig, bis 8m, junge Triebe schwarz-purpurn, immergrün, Blätter dunkelgrün, unterschiedlich ausgeprägt, glänzend, leuchtend hellrote Früchte-giftig, sehr winterfest

 

“Silver Queen“

Hoch, schmal kegelförmig, bis 4m, immergrün, Blätter graugrün marmoriert mit weißem Rand und kaum Randdornen, kugelige orangerote Früchte, etwas frostempfindlich – Spätfröste,

 

Ilex crenata – Japanische Hülse

Immergrüner straff aufrecht wachsender Strauch, im Alter ungleichmäßig geformt, teilweise überhängende Zweige, mittelgrüne kleine ovale Blätter, Blüten unscheinbar, zweihäusig, lange haftende, schwarze giftige Beeren. Sonne bis Schatten, vor Wintersonne und austrocknenden Winden schützen, humoser, saurer, durchlässiger, nährstoffreicher, leicht feuchter Boden, nicht zu stark verdichtet oder staunass, bei zu hohem pH-Wert drohen Chlorosen (Gelbfärbung-Mangel).Schattenverträglich, absolut winterhart, trockenheitsempfindlich.

 

“Convexa“

Breit trichterförmig wachsend, bis  2m hoch, langsam wachsend, immergrün, Blättchen blasig nach oben gewölbt, buxusähnlich, sehr frost-, schnitt- und schattenverträglich.

 

“Glory Gem“

Kleinstrauch, bis1,5m hoch (1m in 10 Jahren), immergrün, kleine dunkelgrüne glänzende Blätter, sehr frosthart, männliche Form, Formschnitteignung.

 

“Golden Gem“

Kleinstrauch, nur 80cm hoch, aber breit werdend, immergrün, goldgelbe Blätter im Alter vergrünend, sonnig (bessere Gelbfärbung), geschützt, etwas empfindlicher als die grünen Formen.

 

“Hetzii“

Langsam wachsend, flach, breit, bis 2m, nach 30 Jahren erst ca. 1,3m hoch, Blätter ähnlich wie bei Convexa, aber größer, hell-mittelgrün.

 

“Rotundifolia“

Kompakt, rundlich, meist um1,5 m, in dreißig Jahren bis 2,5m hoch, Blätter immergrün, rundlich, mittelgrün glänzend, sehr frosthart, weibliche Form

 

“Stokes“

Zwergstrauch, in der Jugend breit kissenförmig, bis 80cm hoch, immergrün, sehr kleine schwach glänzend dunkelgrüne Blätter, männliche Form, sehr winterhart bis -28°C.

 

Ilex x meserveae “Blue Angel“

Breitbuschig, dichttriebig, langsam wachsend, etwa so breit wie hoch, 15 Jahre=1,3m, besonders frosthart, Triebe braunlila, Blätter stark gewellt, Randdornen, glänzend dunkelgrün mit violettem Schimmer, im Winter noch dunkler, kleine weiße Blüten im Mai, dicke rote Beeren, Sonne bis Schatten, anspruchslos, lockerer, nahrhafter gleichmäßig feuchter Boden von Vorteil.

 

“Blue Prince“

Bis 4m, breit buschig, leicht gewellte, mittelgrüne glänzende Blätter mit Randdornen, guter Pollenspender – männlich, extrem frosthart, wind- und sonnenfest.

 

“Blue Princess“

Bis 2m hoch, immergrün, leicht gewellte, bedornte , violett-blau schimmernde Blätter, leuchtend hellrote Früchte, extrem frosthart.

 

Ilex verticillata – Rote Winterbeere

Besonders als Schnitt im Herbst und Winter im Handel, laubabwerfender, bis 3m hoher Strauch, etwas sparrig wachsend, elliptische, dunkelgrüne Blätter im Herbst schmuddelig gelb, kleine weiße Blüten im Juli/Aug. –riechen streng, bei Bienen beliebt, leuchtend rote Früchte. Sonne bis lichter Halbschatten, wächst auf trockenen bis nassen Böden, humos und sauer, zweihäusig – männlicher Befruchter wird benötigt zum Fruchtansatz.  

 

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Kalmia – Lorbeerose

Kalmia angustifolia „Rubra“ – schmalblättrige Lorbeerose

Aus Nordamerika, breitbuschiger Kleinstrauch bis 1m hoch, immergrün, Blätter manchmal wirtelig, lanzettlich bis 6cm lang und 1cm breit, grau-bläulich grün, matt, Unterseite hellgrün mit gelber Mittelrippe. Intensiv blau-rosa Blüten in achselständigen Büscheln an den Triebenden. Die Einzelblüte ist etwa 1cm groß und schüsselförmig. Die Früchte sind unscheinbare braune, fünfklappige Kapseln. Sonne bis Halbschatten und guter humoser, feuchter, saurer Boden sind ihr angenehm, Kalk wird gemieden. Absolut frosthart, bildet Ausläufer.

Kalmia latifolia – Breitblättrige Lorbeerose

Sie stammt aus dem östlichen Nordamerika und breit aufrecht, etwas sparrig und besonders in der Jugend sehr langsam. Sie wird bis 2m hoch, ist immergrün, das Blatt Lorbeerähnlich bis 10cm lang, glänzend dunkelgrün, unterseits grüngelblich. Sie blüht im Mai Juni in endständigen Doldentrauben in zartrosa, einen schönen Kontrast bilden die dunklen  Staubgefäße am Boden der schüsselförmigen Blüten. Rundliche fünfklappige verholzte Kapseln bilden die Frucht. Sie mag Sonne bis Halbschatten und man sollte das oberflächennahe Wurzelwerk nicht durch Hacken zerstören. Ein humoser,  feuchter, saurer Boden ist ihr angenehm, Kalk wird gemieden. Absolut frosthart.

„Elf“ – kompakt langsam wachsend, max. 80cm hoch, Knospen zartrosa, Blüte weiß, blüht bereits als junge Pflanze sehr reich.

„Ostbo Red“ – breitbuschig, 1,5m hoch, 2m breit, Blatt gebogen und gedreht, Blüte dunkel kirschrot, blüht bereits als junge Pflanze sehr reich.

Ledum palustre - Sumpfporst

Ledum palustre – Sumpfporst

Stammt aus Nordeuropa und – asien und kommt dort auf Hoch-und Übergangsmooren und in Kiefernwaldmooren vor auf nassen, nährstoffarmen, sauren Torfböden. Er verträgt in Kombination mit hoher Luftfeuchte auch trockenere Sandböden, wie an den Ostseedünen, hier jedoch sind seine Bestände stark bedroht, sie gehen zurück.  Es ist ein kleiner fast quirlig verzweigter Strauch von bis zu 1,5m Höhe, die Blätter sind immergrün und lanzettlich, bis 3cm lang und um einen halben cm breit, die Ränder sind nach unten umgerollt, unterseits roströtlich behaart (wollig), sie sind leicht giftig, im Mai/Juni erscheinen in dichten, gedrungenen Dolden kleine weiße Blüten, sie duften. Er ist frosthart und wird stark von Insekten beflogen.

Lonicera nitida – immergrüne Heckenkirsche

„Elegant“: beitbuschig, dicht verzweigt, immergrün (oberseits dunkelgrün, glänzend untere Seite hellgrün, gegenständige, eirunde Blätter bis 2cm lang), rahmweiße Blüten im Mai, röhrig, kaum 1cm groß, purpurne kugelige Früchte (4mm, glänzend); bis 1,5m hoch, anspruchslos, wächst auf sauren, wie stark alkalischen Böden, frosthart, wenn sie zurückfrieren erholen sie sich schnell, schattenverträglich, schnittfest, hitze- und trockenheitsverträglich.

„Maigrün“: bis 1m hoch und breit, sehr kompakt , Blätte heller und glänzender als bei „Elegant“ und frosthärter.

Lonicera pileata

Stammt aus China und ist ein niedrig flach wachsender Kleinstrauch, bis 1,5m hoch, immergrün, Blätter tiefgrün, unterseits heller, rahmweiße Röhrenblüten ab Mai, die duften, kugelige purpurviolette Früchte, Sonne bis Schatten in geschützter Lage, bodentolerant, relativ gut frosthart beim Zurückfrieren gute Regeneration. Schatten, Schnitt und Wurzeldruck werden vertragen.

Mahonia aquiolium – Gewöhnliche Mahonie

 

Sie kommt zum Teil aus den nordamerikanischen Wäldern ist aber auch bei uns weit verbreitet.

Dort wächst sie als kleiner Strauch bis 1m hoch, ist immergrün und hat an Stechpalmen erinnerndes Laub, welches durch Sonne im Winter violettbraun wird, den Herbst über leuchtet es zum Teil rot bis purpurn. Die kleinen goldgelben Blüten erscheinen ab April in aufrechten Trauben. Die Früchte sind schwarz, blau bereift und nicht giftig, wurden in Deutschland sogar zur Weinherstellung angebaut. Die Wurzeln enthalten einen stark färbenden, gelben Saft. Sie sind sehr anpassungsfähig, wachsen in der Sonne, wie im Schatten und auf sauren bis schwach alkalischen Böden, die feucht oder auch relativ trocken sein können. Sie sind schnittverträglich und frosthart, können bei langanhaltenden Kahlfrösten jedoch einiges an Laub verlieren, was wieder nachtreibt.

Apollo: Austrieb bronzefarben, Herbst- und Winterfärbung purpur bis dunkelrotbraun, reichblühend mit etwas größeren Blüten

Undulata: kräftig wachsend, bis 1,5m hoch, Blattrand dornig gezähnt und gewellt, bronzefarben im Austrieb, sattgelbe Blüten, reichblühend

 

Mahonia bealei – Schmuckblattmahonie, Lederblattmahonie

Sie ist weniger verzweigt und hat große ledrige Blätter, wird bis 2m hoch,in gebieten mit milden Wintern auch bis zu 4m. Sie wächst steif aufrecht und ist immergrün und etwas frostempfindlich, besonders bei starker Wintersonne und Kahlfrösten. Die Blätter sind im Gegensatz zu Mahonia  japonica eher blaugrün, die Blüten duften und sind primelgelb,in nickenden Trauben schon von März bis April. Die Früchte sind schwarz, blau bereift.

 

Mahonia x media  Winter Sun

 

Sie ist aufrecht, wenig verzweigt und langsam wachsend. Die immergrünen Blätter sind tiefgrün, unten heller, im Herbst  werden ältere gelb-orange. Die gelben Blüten erscheinen schon sehr früh von Januar bis April in bis zu 30cm langen Trauben, bei sehr mildem Wetter auch früher. Sie mögen lichten Schatten bis Schatten und Schutz vor Wintersonne und Wind. Der Boden sollte humos, locker und feucht sein,  sowie eher leicht sauer, als alkalisch. Sie ist etwas frostempfindlich, besonders bei Kahlfrösten.

Osmanthus heterophyllus 'Goshiki'

 

Die Duftblüte bietet als immergrüner Strauch ab dem Spätsommer weiße Blüten mit einem intensiven Fliederaroma. Ein zusätzlicher Pluspunkt der von Natur aus dicht wachsenden Kronen sind ihre vielgestaltigen Blätter (=heterophyllus), die mal ganzrandig glatt, mal gezähnt wie eine Stechpalme sind - daher der englische Name Hollyleaf Osmanthus - und für Schädlinge gänzlich uninteressant. Ihre Kältetoleranz erlaubt es ohne Weiteres ein Auspflanzen im Garten auf halbschattigen, nährstoffreichen, nicht austrocknenden Böden.

Pernettya mucronata (=Gaultheria mucronata) – Torfmyrte

Die Wildform ist in Südamerika, Feuerland beheimatet. Sie ist ein dicht verzweigter, Ausläufer bildender Zwergstrauch und wird zwischen einem halben und 1,5m hoch. Sie ist immergrün, die Blättchen sind ledrig und dunkelgrün glänzend, wechselständig angeordnet und haben dornige Blattspitzen. Die Pflanzen sind zweihäusig, für Fruchtansatz muss eine männliche Pflanze auf fünf weibliche vorhanden sein. Sie benötigen einen sonnigen bis halbschattigen geschützten Platz, sind etwas frostempfindlich und bevorzugen feuchten, nahrhaften, sauren, moorig-humosen Boden. Sie lassen sich nach Frostschäden zurückschneiden und treiben willig wieder aus. Sie blüht im Mai/Juni und die Früchte halten Temperaturen bis -10°C aus. „Alba“ hat zahlreiche runde bis flachkugelige, giftige (Acetylandromedol) Früchte dicht an den Triebspitzen sitzen, während sie bei „Purpurea“ dunkelrot sind.

Photinia x fraseri „Red Rubin“ – Glanzmispel

Breitbuschig und aufrecht wachsender, immergrüner Stauch mit leuchtend rotem Austrieb, der bis 3m hoch wird. Die Blätter sind verkehrt eiförmig, bis 15 cm lang, zugespitzt und scharf gesägt. Ausgereift sind sie mittel- bis dunkelgrün, im Austrieb rot und zwischendurch kupferfarben.  Die weißen Blüten erscheinen im Mai in bis zu 12cm breiten Schirmrispen. Die Früchte sind rot, kugelig und etwa einen halben Zentimeter dick. Sie bevorzugt wintermilde Gebiete und einen geschützten sonnigen Standort. Humose, nahrhafte und gut durchlässige Böden sind wichtig, gegenüber dem pH-Wert ist sie sehr tolerant, verträgt auch Kalk.

Pieris japonica – Japanische Lavendelheide / Schattenglöckchen

Sie wird um die zwei Meter hoch unter sehr günstigen Bedingungen auch höher…, wie zum Beispiel im Rhododendrenpark in Bremen. Rhododendren sind übrigens ideale Begleiter für die Pieris. Sie wachsen aufrecht und unregelmäßig und stammen aus den Bergwäldern Japans.

Sie sind immergrün und ihre Blätter lanzettlich und in Quirlen angeordnet. Sie sind dunkelgrün glänzend und unterseits oft etwas heller.

Die Blüten sind weiß und in überhängenden langen Rispen angeordnet, die Einzelblüten sind kleine Glöckchen. Die Wurzeln verlaufen flach und sind empfindlich gegen Bodenverdichtung und –Bearbeitung. Es sollte mit Kompost gemulcht werden oder mit Rindenmulch.

Sie möchten halbschattig bis schattig stehen und windgeschützt.

Sie mögen humosen, nicht zu nährstoffreichen feuchten durchlässigen sauren Boden. Schwere Böden werden nur bedingt vertragen. Der Austrieb ist gelegentlich spätfrostgefärdet.

 

Sorten:

„Debutante“ blüht reich cremeweiß von Ende März bis Mai

„Forest Flame“ treibt rot aus, hat weiße Blüten und eignet sich für eher milde Lagen

„Mountain Fire“ und „Flaming Silver“ (weiß geränderte Blätter) haben ebenfalls einen braunroten bzw. rosaroten Austrieb und sind etwas robuster als „Forest Flame“.

„Prelude“ wächst sehr breit und blüht spät, im Mai, in Weiß, sie treibt kupferfarben aus

„Variegata“ hat gelblich-weiß umrandete Blätter

„White Pearl“ ist eine niedrige Sorte mit weißen Blüten

 

Neu:

Die bordeauxrot blühenden Sorten „Passion“ und „Valley Valentine“ verzaubern nahezu jeden, denn die kleinen dunkelroten Glöckchen haben einen weißen Rand und leuchten herrlich in der Sonne. Sie werden im April / Mai zum Magneten für Schmetterlinge und Hummeln sowie zahlreiche andere Insekten.

Prunus laurocerasus – Kirschlorbeer

Balkan und Kaukasus gelten als Heimat der Wildart, er blüht Ende April und im Mai, es gibt zahlreiche Sorten, ist immergrün und verträgt es sonnig bis schattig, in ungünstigen Lagen benötigt er Schutz vor Wintersonne und austrocknenden Winden. Er bevorzugt mäßig trockene bis feuchte , humose Böden, sie können schwach sauer bis alkalisch sein, er verträgt sogar sandigere Böden, sie sollten nicht zu nährstoffarm sein, Düngung jedoch nie zu spät im Jahr, da die Triebe sonst vorm Frost schwer aushärten und zurückfrieren können. Er ist schnitt- und hitzeverträglich, übersteht Trockenperioden und erträgt den Wurzeldruck größerer Bäume.

Prunus laurocerasus „Diana“

Breitbuschig, aufrecht, mittelhoch (2-3m), immergrün, elliptische Blätter bis 13cm lang und 6cm breit, dunkelgrün, glänzend, Unterseite hell bläulich grün, Blattrand gezähnt, Austrieb kupfern, Blüten weiß in aufrechten bis 15cm langen Trauben.

„Etna“: dicht verzweigt, bis 2m, immergrün, etwas kleinere Blätter als „Diana“ sonst identisch, blüht wenig, wenn dann weiße Trauben, besonders frostharte Neuheit.

„Greenpeace“: breit, dicht verzweigt, bis 2,5m, immergrün, Blätter etwas größer als bei „Diana“, weiße, 15cm lange Blütentrauben ab April

„Herbergii“: 2-3m hoch und im Alter ebenso breit, dunkelgrüne Blätter, weiße Blütentrauben, schwarze, giftige etwa 1cm große Früchte

„Mount Vernon“: flach, niederliegend, langsam wachsend, 30cm hoch und 1m breit, längliche dunkelgrüne Blätter, etwas kleiner als bei „Diana“

„Otto Luyken“: breit buschig gedrungen, Blätter nach oben gerichtet, bis 1,5m hoch im Alter mehr als doppelt so breit, reich blühend im Mai (weiße 12cm lange Trauben), sehr frosthart

„Rotundifolia“:kräftiger Wuchs, geschlossene Form, immergrün, Abgerundete, breite und bis 17cm lange Blätter, dunkelgrün glänzend

„Schipkaensis Macrophylla“: locker, breit aufrecht, starktriebig, bis 3m hoch und 2-5m breit, längliche immergrüne dunkelgrün glänzende Blätter, bis zu 20 cm lange aufrechte, weiße Blütentrauben, Nachblüte im Herbst

„Van Ness“: locker, breit aufrecht, 3m hoch bis doppelt so breit, glattrandige längliche tief dunkelgrün glänzende Blätter, bis zu 20 cm lange aufrechte, weiße Blütentrauben, Früchte ab August

„Zabeliana“: breit und flach wachsend, bis 2m hoch und oft 3mal so breit, immergrün, scharfe Blattspitze, hellgrün, glänzend, weiße 18cm lange Blütentrauben im Mai nur einige im September reichlicher. Sehr winterhart.

Prunus lusitanica – Portugiesische Lorbeerkirsche

In unseren Breiten nicht zuverlässig winterhart und daher eher Kübelpflanze.

http://www.derkleinegarten.de/800_lexikon/804_hecken/kirschlorbeer_besonderheiten.htm

Pyracantha-Hybriden – Feuerdorn

Die verschiedenen Wildarten, aus denen heutige Gartenformen entstanden sind stammen aus Südost-Europa, Kleinasien, China und von Formosa. Sie wachsen dicht buschig und sparrig verzweigt, an den dunklen Zweigen sind starre Dornen, das Laub ist immergrün, lanzettlich und dunkelgrün glänzend und ledrig, in einem starkem Winter, wie 2009/2010 können alle Blätter braun werden und abfallen, um so stärker und voller treibt er im folgenden Frühjahr wieder aus. Die weißen Blüten erscheinen im Mai und sitzen in dichten Schirmrispen an den mehrjährigen Trieben, der Blütenaufbau erinnert an Weißdorn. Er wurzelt sehr tief und geht auch weit in die Breite mit seinem wenig verzweigten Wurzelwerk. Er mag es eher sonnig, verträgt auch Halbschatten, besonders empfindliche Sorten sollte man vor Wintersonne und Wind schützen. Er ist sehr genügsam, entwickelt sich gut, wenn der Boden nicht zu nährstoffarm ist und der pH-Wert zwischen 5,5 und 7,5 liegt. Er verträgt sommerliche Hitze und Trockenheit gut. Die Früchte sind auffällig gefärbte gelbe, rote oder orange Steinäpfel in Erbsengröße, der beste Fruchtansatz entsteht in voller Sonne.

Sorten mit gelben Früchten: „Soleil d´Or“, und „Tenton“, Sorten mit orangefarbenen Früchten: „Orange Charmer“, orangerot: „Mohave“, „Orange Glow“ und „Praecox“, Rote Früchte haben: „Bad Zwischenhahn“, „Kasan“, „Red Column“ und „Red Cushion“

Skimmia japonica - Skimmie

Virburnum - Schneeball

V. x burkwoodii –

Mittelhoher Strauch, der langsam wächst und teilweise sparrig bis überhängend, er wird bis 3,5m breit. Wintergrün, lang-ovale Blätter in dunkelgrün, ein Teil wird im Herbst gelb-orange bis weinrot, die Knospen sind rosa, die ballförmigen Trugdolden sind dann weiß, duften sehr stark aber angenehm und erscheinen im April/Mai, eine Nachblüte ist im Spätherbst möglich. Er bevorzugt einen sonnigen geschützten Standort  auf nährstoffreichem, leicht feuchtem, durchlässigen Boden, der im Idealfall leicht sauer sein sollte, ist aber sehr pH-Wert-anpassungsfähig.

 

V. davidii – immergrüner Kissenschneeball

Er ist ein ausgesprochener Zwergstrauch und erreicht etwa 0,80 cm Höhe ist aber wegen seines gleichmäßigen Wuchses und der ledrigen dunkelgrünen Blätter sehr beliebt. Die Blüten sind weißlich rosa und erscheinen im Juni in breiten Trugdolden. Die Früchte sind stahlblau. Er möchte absonnig bis halbschattig stehen, geschützt vor austrocknenden Ostwinden und morgendlicher Wintersonne. Der Boden sollte humos-lehmig, nährstoffreich und feucht, gut durchlässig und schwach sauer bis alkalisch sein. Winterhärte nur bei oben angegebenen Standorten ausreichend.

 

V. „Pragense“ – Prager Schneeball

Er stammt aus einer  Züchtung einer Prager Stadtgärtnerei etwa im Jahre 1955. Er wächst etwas unregelmäßig und wird bis 3m hoch und mindestens genauso breit. Er ist immergrün, die Blätter elliptisch, dunkelgrün, stark glänzend und runzelig, ihre Unterseite ist heller durch feine Behaarung. Die flachen Schirmrispen erscheinen im Mai mit rosa Knospen und sind aufgeblüht cremeweiß. Ein sonniger bis halbschattiger geschützter Platz ist gewünscht. Er verträgt auch trockenere Böden und Kalk und sollte auf gut durchlässigem nährstoffreichem Boden gepflanzt werden.

 

V. rhytidophyllum – Immergrüner Großblatt-Schneeball

Er Stammt aus China und wächst ziemlich steif aufrecht bis in eine Höhe von 5m, er wächst rasch und wird ebenfalls sehr breit. Die Blätter sind länglich, unterseits behaart und oberseits dunkelgrün, matt glänzend und im Mai erscheinen flache Schirmrispen cremeweißer Blüten, aus denen erst rote in der Reife dann schwarze Früchte werden, die sind nur roh oder in größeren Mengen gefährlich, werden ansonsten gekocht für Marmeladen und Gelee verwandt. Er möchte sonnig und windgeschützt stehen, bevorzugt feuchte nährstoffreiche, humose Böden (sauer bis alkalisch), er kann auch etwas trockenere Böden verkraften. Er ist sehr schattenverträglich und gut winterhart.

 

V. tinus – Mittelmeerschneeball

Er wird bis 2,5m hoch, hat schmales dunkelgrün glänzendes Laub und leicht duftende rosaweiße flache Schirmrispen ab März/April, als Kübelpflanze schon ab November. Die Früchte sind stahlblau, später fast schwarz. Nährstoffreicher Boden, humos und frisch, Sonne bis Halbschatten. im Allgemeinen ist er nur im Weinbauklima winterhart. Er ist schnittverträglich und wärmeliebend.

Bodendecker

Zu den beliebtesten immergrünen Bodendeckern gehöhren: Cotoneaster (Kriechmispel), Euonymus (Kriechspindel, in zahlreichen auch gelb- oder weißbunten Varianten),  Hedera (Efeu), Lonicera, Pachysandra terminalis (Dickmännchen/Dickähre) und das in violett oder veilchenblau blühende Immergrün (Vinca). Ganz neu ist die Sorte : "Illumination" mit seinen leuchtend gelbgrünen Laub. Langsam wachsend und etwas anspruchsvoller ist Polygala chamaebuxus "Grandiflora".

Cotoneaster dammeri – Zwergmispel

 

„Coral Beauty“ – niederliegender Zwergstrauch, gut bodendeckend, bis 60 cm hoch, dunkelgrüne, unterseits hellgrüne Blättchen, einige ältere Blätter werden im Herbst gelborange, blüht zahlreich von Mai bis Juni, kleine weiße Blüten. Die Früchte sind orangerot, bis 1cm dick und bleiben bis zum Frühjahr haften. Er wächst auf allen Böden, bevorzugt aber nahrhafte, kalkreiche, gleichmäßig feuchte Substrate. Sonne bis Schatten. Sehr frosthart und windfest, schnittverträglich.

„Eichholz“ – niedrige Form, max. 40cm hoch, dunkelgrüne Blätter, weiße Blüten ab Mai und hat kleinere Früchte in orangerot, die regelmäßig, aber nicht allzu zahlreich angesetzt werden.

„Frieders Evergreen“ – wächst dicht aufliegend, sehr langsam und dicht verzweigt, erreicht eine Höhe von 15cm, die Blätter sind kleiner, aber dicht an dicht, sehr gut schnittverträglich und auf Friedhofspflanzungen sehr beliebt.

„Jürgl“ hat bogig überhängend wachsende Triebe, ist schnellwüchsig und robust, die Blätter sind stumpf grün und elliptisch eiförmig, Blüten weißrosa, Früchte hellrot und lange haftend.

„Streibs Findling“ – sehr langsam und gedrungen, dicht aufliegend wachsend, bis 15 cm hoch, auffallend kleine Blätter, weiße Blüten im Mai, rote Früchte.

Cotoneaster dammeri var. radicans

Sehr niedrig wachsende Art, kaum höher als 15 cm, dunkelgrüne Blätter, weiß bis rosa Blüten, hellrote für die Pflanze groß wirkende Früchte, Triebe mit Bodenkontakt bilden Wurzeln.

Cotoneaster microphyllus „Cochleatus“

Eine sehr kleinblättrige Wildart aus dem Himalaya, bogig nach untengerichtet wachsende Triebe bilden dichte, feste Polster, max. 50cm hoch, dunkelgrüne glänzende Blätter mit nach unten eingerollten Blattrand, weiße Blüten ab Mai, leuchtend rote Früchte, pH-Wert egal, wächst auf fast allen Böden.

Cotoneaster salicifolius „Herbstfeuer“

Flach wachsender Bodendecker mit zugigem Wachstum, bis max. 40 cm hoch.Ledrige glänzend grüne Blätter, weiße Blüten in Schirmtrauben ab Mai. Hellrote Beeren in großen Mengen bis spät in den Winter haftend.

 

Euonymus fortunei – Kletter- oder Kriechspindel

 

„Coloratus“ – mit Haftwurzeln kletternder, oder auf dem Boden aufliegender Strauch, bis 50cm hoch, immergrüne, dunkelgrüne Blätter mit interessanter Herbst-Winterfärbung in tiefes Purpur mit hellroter Blattunterseite, Sonne bis Schatten, Blüten unscheinbar, pH-Wert-tolerant, bevorzugt humose, gleichmäßig feuchte, nahrhafte Böden. Mitunter etwas spätfrostempfindlich, schnittverträglich, leidet bei Kahlfrost etwas unter der Wintersonne.

„Darts Blanket“ – etwas höher als Coloratus, dunkelgrüne Blätter mit leuchtender orangeroter Herbstfärbung.

„Emerald Gaiety“ – Kriechstrauch, anfangs leicht aufrecht wachsend, dann mattenförmig kriechend, an Mauern bis über 2m kletternd, weißer Blattrand, grünweiße Marmorierungen in den Blättern, Herbstfärbung braunrot, weißer Rand rosa überlaufen.

„Emerald`n Gold“ – erst breit buschig, dann aufrechter Wuchs, bis 60cm hoch, an Zäunen und Mauern kann er bis auf 3m emporranken. Breiter leuchtend gelber Blattrand, Mitte graugrün, marmoriert, einzelne Blätter überwiegend maisgelb, im Winter rosa überlaufen.

„Gracilis“ – bodenaufliegend wachsend, schwach wüchsig, bis 30 cm hoch, oder an Mauern etc. höher, Blattmitte grün marmoriert, Rand unterschiedlich breit weiß, beim Austrieb rosa gerandet.

„Minimus“ – sehr niedrig bleibend, schwach wachsend, dünntriebig, bis 20 cm hoch, sehr kleine grüne , im Winter rötliche Blätter, an Mauern u. ä. auch über 2m hoch.

„Sunspot“ – Bodendecker, rasch wachsend, Haftwurzeln bildend, an Bäumen und Zäunen bis 3m hoch, am Boden 30cm erreichend, elliptische dunkelgrüne Blätter mit zitronengelbem Mittelfleck. Mitunter orangerote Früchte ausbildend.

Euonymus fortunei var. radicans

Kriechstrauch, bodendeckend bis 30 cm, an Mauern bis 3m,dunkelgrüne Blätter orangerote Herbstfärbung.

 

Gaultheria procumbens – Scheinbeere

 

Sie gehört zu den Heidegewächsen und benötigt sauren bis schwach sauren humosen feuchten Boden. Die Blätter sind glänzend dunkelgrün, im Winter auffallend bronzerot, besonders bei sonnigerem Standort. Blüte, kleine hell-rosa Glöckchen von Juli bis Ende August, werden viel von Hummeln besucht. Die roten Früchte werden von Vögeln wegen der ätherischen Öle gemieden und schmücken die Pflanze bis ins Frühjahr. Hübscher Bodendecker für halbschattige Lagen.

 

Hedera –Efeu –  siehe Kletterpflanzen

 

Pachysandra terminalis – Schattengrün / Dickmännchen

Es stammt aus den Laub- und Mischwäldern Japans und mag es licht schattig bis vollschattig, auf lockerem humosem, weder zu saurem noch zu alkalischem Boden. Er sollte durchlässig, nicht zu trocken und auf keinen Fall staunass sein. Es ist ein mattenförmiger, Ausläufer bildender Zwergstrauch, der max. 30 cm hoch wird. Die Blüten sind aufrechte Ähren, die im April erscheinen und weißlich-grün sind. „Green Carpet“ hat etwas helleres Blattgrün und wird nicht höher als 20cm und ist bei Spätfrösten weniger gefährdet und im Allgemeinen zierlicher als die Art.

 

Vinca – Immergrün – siehe Frühblüher